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von stefan
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14.03.11 |
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Übersetzung eines Artikels der französischen website sortirdunucléaire.fr vom 13.3.11:
Das Netz „Sortir du nucléaire“ („Raus aus der Atomenergie“) gibt den Bericht wieder, wonach sich sechs unabhängige Journalisten der Vereinigung JVJA (Japan Visual Journalist Association), darunter der Direktor des Magazins Days Japan, Ryuichi Hirokawa, am Sonntag des 13. März um 10 Uhr 20 in die Nähe des Rathauses von Futaba begeben haben, keine 2 km von Fukushima Daiichi entfernt, um die Radioaktivität mit drei Geiger-Zählern zu messen. Es handelt sich unseres Wissens um die erste unabhängige Messung durch japanische Journalisten, denen wir für ihren Mut danken, daß sie ihren Beruf ernst und diese Risiken auf sich genommen haben. |
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von Stefan Junker
am
25.03.11 |
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In der Neuen Züricher Zeitung vom 23.3.2011 findet sich folgende Passage über radioaktive Belastungen in der Schweiz.
„An den Messstationen in der Schweiz werden derzeit Spuren von Cäsium 137 und Jod 131 gemessen. Diese stammen aber immer noch aus der Wolke von Tschernobyl.“[1] Jod 131 hat eine Halbwertszeit von 8,02 Tagen, wie jeder Nuklidkarte zu entnehmen ist. Es ist absolut unmöglich, daß sich noch meßbare Mengen Jod 131 aus der Zeit des Tschernobyl- Unfalls auf dem Boden der Schweiz befinden. Entweder handelt es sich hier um einen Schreibfehler und in diesem Falle ist dies bereits grob fahrlässig, oder das Isotop entstammt dem aktuellen Unfall aus Fukushima und Meßbehörden wie NZZ belügen die Öffentlichkeit. |
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von karl
am
18.01.12 |
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Nach Wochen des gemeinsamen Engagements gegen einen geplanten NPD-Kongress am Landshuter Leimberger-Gymnasium, der dann durch eine städtische Maßnahme verhindert wurde, steht der Runde Tisch gegen Rechts vor einer Bewährungsprobe der neuen Art. Anlaß ist die Festnahme eines Mitglieds des Runden Tisches wegen Sprayens "linksmotivierter" Inhalte an eine Mauer sowie ein Auffinden von angeblich zum Bau eines Brandsatzes geeigneten Materialien bei der darauffolgenden Hausdurchsuchung. Wie in vielen anderen Initiativen könnte auch in Landshut diese staatliche Maßnahme samt lancierter Polizeimeldung ihre gewünschte Wirkung entfalten und die strömungs- und parteiübergreifende Arbeit gegen Rechts beeinträchtigen. |
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von karl
am
01.11.11 |
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Nach dem Willen der griechischen Regierung soll eine Volksabstimmung über die Annahme des sogenannten "EU-Rettungspakets" und der darin enthaltenen Auflagen entscheiden. Bei den "Rettern", allen voran Deutschland und Frankreich, macht sich über dieses Ansinnen "Irritation" bis Fassungslosigkeit breit. Da bei einer Volksabstimmung mit einer mehrheitlichen Ablehnung der Troika-Pläne zu rechnen ist, die sehr wahrscheinlich den Staatsbankrott und unkalkulierbare Turbulenzen für Euroland nach sich zöge, sei die Befragung des Volkes nicht nachzuvollziehen. "Die Märkte" reagierten auf die Ankündigung Papandreous' mit großen Einbussen, vor allem die Kurse deutscher und besonders französischer Banken brachen regelrecht ein. Auch aufgrund der sich zuspitzenden Verschuldung Italiens herrscht in der politischen Klasse EUropas mittlerweile ratlose Aufregung.
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von stefan
am
22.01.12 |
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Ein Radiobeitrag von B5 schildert die Gewalt von Rosenheimer Polizisten gegen ein Ehepaar und deren (Schwieger-) Eltern. Auf der Suche nach einer Person kam es an der Haustür der Opfer nach deren Aussage zu einem Exzess polizeilicher Gewalt, bei dem sie von bis zu 10 Polizisten krankenhausreif geschlagen wurden. Die Opfer sind seit diesem Vorfall teilweise traumatisiert. In 4 Wochen beginnt überdies ein Prozeß gegen die Opfer wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt, die Ermittlungen gegen die Polizisten wurden wie üblich eingestellt .Ausserdem werden in dem Radiobeitrag weitere Polizeiübergriffe, z.B. auf Fußballfans thematisiert. Radiobeitrag "Polizeigewalt" in der Reihe Funkstreifzug von B5
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