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von Forum Autonomer Umtriebe Landshut [F.A.U.L.] am
19.07.11 |
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Hierbei handelte es sich unserer Meinung nach um eine der fortschrittlichsten sozialen Revolutionen, die jemals von Statten gegangen sind. Obwohl letztendlich gescheitert, ermöglichte diese Millionen von Menschen für kurze Zeit ein Leben in völlig neuen, freiheitlichen Verhältnissen. Doch mehr dazu im Text:
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19. Juli 1936: Ausbruch der sozialen Revolution in Spanien
Menschen laufen freudig erregt durch die Straßen, die Fäuste triumphierend in die Luft gestreckt, vom Staub und Schießpulver verdreckte Proletarier verbrüdern sich mit Polizisten, die ihre Uniform abgelegt haben und ihren Vorgesetzten nicht mehr gehorchen, überall schwarz-rote, rote und schwarze Fahnen. Leute plündern ein Pfandhaus und verteilen die Gegenstände an die Umstehenden, bewaffnete Arbeitermilizen patrouillieren durch die Straßen, Kirchen werden in Brand gesteckt, Verwundete verbluten in den Lazaretten, während überall der Sieg über die Reaktion verkündet wird. Und der Präsident sitzt in seinem Regierungsgebäude und fragt sich, wo seine ganze Amtsgewalt hin ist. |
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von stefan am
14.03.11 |
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Übersetzung eines Artikels der französischen website sortirdunucléaire.fr vom 13.3.11:
Das Netz „Sortir du nucléaire“ („Raus aus der Atomenergie“) gibt den Bericht wieder, wonach sich sechs unabhängige Journalisten der Vereinigung JVJA (Japan Visual Journalist Association), darunter der Direktor des Magazins Days Japan, Ryuichi Hirokawa, am Sonntag des 13. März um 10 Uhr 20 in die Nähe des Rathauses von Futaba begeben haben, keine 2 km von Fukushima Daiichi entfernt, um die Radioaktivität mit drei Geiger-Zählern zu messen. Es handelt sich unseres Wissens um die erste unabhängige Messung durch japanische Journalisten, denen wir für ihren Mut danken, daß sie ihren Beruf ernst und diese Risiken auf sich genommen haben. |
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von koni am
19.07.08 |
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Der folgende Text ist als Diskussionspapier im Schulungszirkel der AG International Landshut zur aktuellen medialen Inszenierung der sogenannten Menschenrechtsverletzungen in Tibet entstanden. Wir wollen damit dem herrschenden Medieneinerlei einige Fakten entgegensetzen. |
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von karl am
20.09.03 |
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Die Aufnahme der Türkei in die EU ist ein seit langer Zeit mit wechselnder Intensität diskutiertes Thema. Pünktlich zum EU-Gipfel in Thessaloniki beschloss das türkische Parlament die Aufhebung des Verbots kurdischer Namensgebung und des Verbots der kurdischen Sprache in kommerziellen Rundfunk- und Fernsehsendern. Dies ist sicherlich als Signal Richtung EU gedacht, die den Schutz und die Rechte von Minderheiten als moralische Keule gegen die Aufnahme der Türkei in verwendet (1). Mehr als ein solches Signal ist das auch nicht. |
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von stefan am
10.06.03 |
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1. Einleitung Es ist einige Zeit her, daß China für die Linke hierzulande, wie auch international, ein Thema war. In den 70ern bezogen sich viele positiv auf das maoistische China, dessen Kulturrevolution und “permanenten Klassenkampf”. Im Gegensatz zur Sowjetunion, die auch nach Stalin vom Bürokratismus und Führungsanspruch geprägt war, erschien manchen China als ein Land, das auf dem Weg zum Kommunismus sei. Nach außen formulierte China seine Opposition zum sogenannten “Sozialimperialismus” der SU sowie die Solidarität gegenüber den “Weltdörfern” der “Dritten Welt” und nach innen wurde ein hohes Maß an Kollektivismus praktiziert, begleitet von regelmässigen Kampagnen zur Überwindung feudaler, bürgerlicher und bürokratischer Denkweisen. |
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von koni am
21.10.02 |
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„Der Markt muß wissen, dass die Brasilianer das Recht haben. dreimal am Tag zu essen!“ Im vierten Anlauf hat er es geschafft. Der Kandidat der Arbeiterpartei PT, Luis Inacio da Silva, genannt ‚Lula‘, wurde mit grosser Mehrheit zum Präsidenten Brasiliens gewählt. Damit löst er den Sozialdemokraten Fernando Henrique Cardoso – und hoffentlich auch dessen neoliberale Politik - nach zwei Legislaturperioden ab. Im Parlament konnte die PT ebenfalls Mandate hinzu gewinnen mit jeweils etwa 17 % im Senat und im Kongress ist die PT zwar die stärkste Kongress-Fraktion, von einer Mehrheit jedoch weit entfernt. Bei den Gouverneurswahlen musste die PT allerdings empfindliche Verluste - insbesondere in ihrer Hochburg Rio Grande do Sul - hinnehmen. Doch nicht allein dies wird Lula beim regieren Schwierigkeiten bereiten. Mit dem hoch verschuldeten Staatshaushalt übernimmt er ein schweres Erbe. |
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von sepp am
24.04.02 |
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Am 12. April ging durch die Medien: Der venezolanische Praesident Chavez ist zurueckgetreten. Generäle hätten ihn dazu „überredet“. Chavez ist auf einem Militärstutzpunkt „festgesetzt“. Der Präsident des Unternehmerverbands bildet eine neue Regierung. Im Zusammenhang mit Schiessereien während einer regierungsfeindlichen Demonstration wird die Regierung der Verletzung von Menschenrechten beschuldigt. |
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