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von Stefan Junker am
25.03.11 |
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In der Neuen Züricher Zeitung vom 23.3.2011 findet sich folgende Passage über radioaktive Belastungen in der Schweiz.
„An den Messstationen in der Schweiz werden derzeit Spuren von Cäsium 137 und Jod 131 gemessen. Diese stammen aber immer noch aus der Wolke von Tschernobyl.“[1] Jod 131 hat eine Halbwertszeit von 8,02 Tagen, wie jeder Nuklidkarte zu entnehmen ist. Es ist absolut unmöglich, daß sich noch meßbare Mengen Jod 131 aus der Zeit des Tschernobyl- Unfalls auf dem Boden der Schweiz befinden. Entweder handelt es sich hier um einen Schreibfehler und in diesem Falle ist dies bereits grob fahrlässig, oder das Isotop entstammt dem aktuellen Unfall aus Fukushima und Meßbehörden wie NZZ belügen die Öffentlichkeit. |
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von karl am
13.01.11 |
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Das neue Jahr beginnt mit schaufensterlicher Empörung: Ein böses Wort ist gefallen, d a s böse Wort, nicht versehentlich sondern absichtlich, auch schriftlich, sozusagen vorsätzlich. Die Urheberin ist nicht irgendwer sondern die Parteichefin der Linkspartei, Gesine Lötzsch. Im Reichstag hat sie ihren Platz und ihre Rolle wie alle anderen auch. Wenn sie dort den Finanzmarktkapitalismus geißelt, die Dominanz der Konzerne und Superreichen anprangert und soziale Gerechtigkeit einfordert, gelegentlich auch den demokratischen Sozialismus, dann parieren das auch Hinterbänkler von der CSU mit eingeübten Zahlen und Phrasen und schnell is wieder Ruh´. |
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