Neue antisemitische Hetze gegen Max Brym
Herr Brym übersetzte am 22. September einen Artikel aus der albanischen Zeitschrift „Lajm“. In dem Artikel würdigte Frau Lama das Lebenswerk von Simon Wiesenthal. Die nazistischen Schreiberlinge brachten in ihrem Pamphlet ihre Befriedigung über den Tod von Simon Wiesenthal zum Ausdruck. Eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt, auf jeden Fall aber für antifaschistische Gegenwehr. Frau Lama wird in dem Artikel grob angegriffen und als Anhängerin Enver Hoxhas bezeichnet. Gefährlich sind die wüsten rassistischen und antisemitischen Attacken gegen Herrn Brym. Herr Brym wird als „ Pseudo-Kosovare“ als „Judenkumpel“ und „Reb Brym“ angefeindet. Die Bösartigkeiten gegen Max Brym wiederholen sich auf den braunen Seiten in absoluter Regelmäßigkeit. Damit bereiten die braunen Banditen physische Angriffe gegen Max Brym vor. Bekanntlich beginnt der Totschlag durch den braunen Mob mit Worten. Es ist dringlich politische Solidarität mit Max Brym geboten. Den nazistischen Hetzern sollte auch klar sein, dass die Albaner in Deutschland sich rassistische Angriffe durch das Störtebeker-Netz und Altermedia nicht einfach gefallen lassen. Die Herrschaften sollten sich daran erinnern, wie stark der antifaschistische Befreiungskampf in Albanien war.
Quellen: http://www.hagalil.com http://www.Kosova-Aktuell.de
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