aiz
c/o infoladen landshut
wagnergasse 10
84034 landshut
antikapitalistische internationalistische zusammenarbeit in der region landshut | redaktion@a-i-z.net (pgp-Schlüssel)
region landshut
region landshut
Sa. 28.5.11: Anti-Atom-Großdemo
von Administrator am 28.05.11

http://anti-atom-demo.de/start/ablauf/landshut/Bundesweit Grossdemonstrationen in 21 Städten für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie, darunter auch in Landshut:

Auftakt: 13 Uhr, Sternmarsch in die Altstadt Landshut

Auftaktorte:

Ringelstecherwiese (Wittstr. 1)
-> Für alle Busreisenden

Stadtpark (Luitpoldstraße 26)
-> Für alle Zugreisenden

Grünanlage bei Podewilsbrücke/City Center
-> Für alle Landshuter und Autoreisenden

Abschlusskundgebung: 14 Uhr in der Landshuter Altstadt

mehr Infos: www.anti-atom-demo.de

 
region landshut
Heraus zum 1. Mai
von karl am 20.04.11

Download Flyer 1. Mai 2011Was ist das Mindeste ?
Unter dem Motto "Das ist das Mindeste! Faire Löhne - Gute Arbeit - Soziale Sicherheit" veranstaltet der DGB seine traditionelle 1. Mai-Demo. Kommt und beteiligt Euch an der Demo des DGB ab 9:30 Uhr am Postplatz. Entschlossen und laut gegen Sozialpartnerschaft und Kapitalismus!

im Anschluß: Grillen im Infoladen-Garten
Mit Würstel und Salatbuffet. Wer mag, kann selber was mitnehmen.


Kapitalismus abschaffen !
Um 13:30 Uhr findet erstmals am 1. Mai eine Podiumsdiskussion statt, wobei es v.a. um folgende Fragen geht:

- Wo steht die ArbeiterInnenbewegung heute?
- Wohin geht die kapitalistische Entwicklung?
- Wo liegen Perspektiven für eine antikapitalistische Linke?

Im Infoladen diskutieren:
- Hans-Dieter Schenk, DGB Landshut
- Kornelia Möller, MdB dieLinke
- Vertreter der DKP Landshut
- Vertreter der Gruppe Kritik der Verhältnisse

und natürlich alle, die wollen und nicht auf dem Podium sitzen.

 
region landshut
Landshuter Appell gegen atomare Bedrohung
von Kornelia Möller am 23.03.11

Am Montag den 21.03.2011 wurde auf der Mahnwache gegen Atomkraft vor dem AKW ISAR-1 der "Landshuter Appell gegen atomare Bedrohung" initiiert. Der Appell stellt kurz gesagt zwei fundamental-wichtige Forderungen auf:

1. Der Verzicht auf die Nutzung von Atomenergie wird im Grundgesetz verankert. Er kann dann von einzelnen Regierungsparteien nicht mehr ohne weiteres außer Kraft gesetzt werden.

2. Die Macht der Monopole der marktbeherrschenden Energieversorger wird durch dezentrale Anbieterstrukturen gebrochen und in kommunale Trägerschaft übergeben. Bereits vorhandene Großkraftwerke sind von kommunalen Konsortien zu übernehmen. Das Leitungsnetz wird gesondert und unter gesellschaftlicher Kontrolle betrieben.

Der Landshuter Appell steht also für einen unumkehrbaren Weg zur Abwicklung der Atomwirtschaft unter vollständiger und transparenter Kontrolle der Bürger_innen. Lobbyismus und Deals mit Regierungen zum Wohle der Atomindustrie müssen für immer ein Ende finden. Wahlkampfmanöver und faule Kompromisse dürfen nicht weiter den Umgang mit dieser hochgefährlichen Technologie bestimmen.

Landshuter AppellZeichnet den Appell jetzt online unter www.landshuter-appell.de und sendet diesen Aufruf an Freunde und Bekannte.

 
region landshut
Anti-Atom-Protest in Niederbayern
von stefan am 31.12.10

Anti-Atom-Demo in Landshut am 18.12.10In Ohu bei Landshut stehen 2 von 17 aktiven Kernreaktoren in Deutschland. Isar 1 wurde 1979 ans Netz angeschlossen und ist damit der drittälteste aktive Kernreaktor in Deutschland. Isar 2 wurde 10 Jahre später gebaut und produziert seit 1988 Strom. War noch im sogenannten „Atomkonsens“ von Rot-Grün aus dem Jahre 2001 die Abschaltung von Isar 1 für 2012 und Isar 2 für 2021 vorgesehen, will schwarz-gelb die Reaktoren nun bis 2019 bzw. 2034 am Netz lassen. Dagegegen formiert sich Protest: Wöchentliche Mahnwachen, Kundgebungen und  letzten Oktober sogar eine Demo mit 1800 Menschen.

Weiterlesen...
 
region landshut
Nach der A94 nun die ODW?
von stefan am 02.08.10

In den nächsten Jahren drohen den Menschen in und um Dorfen durch die Umsetzung von zwei Straßenprojekten erhebliche Zerstörungen des natürlichen Stadtumfeldes und eine deutliche Zunahme des motorisierten Individualverkehrs.

Die A94 ist bis auf die Trasse Dorfen zwischen Ampfing und Pastetten fast fertig. Der letzte Versuch der Aktionsgemeinschaft gegen die A94, die Autobahn durchs Isental gerichtlich zu verhindern hat wenig Erfolgschancen. Mit zügigem Baufortschritt ab Herbst 2010 ist deshalb zu rechnen. Die A94 wird dann nur wenige hundert Meter südlich von Dorfen verlaufen, eine in Stadtnähe geplante Autobahnausfahrt wird zusätzlichen Zubringerverkehr auf der B15 erzeugen.

Weiterlesen...
 
region landshut
Flüchtlinge bleiben in Landshut
von karl am 22.07.10

Nachdem Solidaritäts-Aktionen die Vorhaben der niederbayerischen Regierung, 87 Flüchtlinge gegen ihren Willen von Landshut in ein Dorf im Bayerischen Wald zu verfrachten, in die Öffentlichkeit getragen haben, lenkte die Behörde ein und die Flüchtlinge können in ihrem bisherigen Lebensumfeld bleiben.

Am Mittwoch nachmittag demonstrierten ca. 200 Menschen in der Landshuter Altstadt gegen die behördliche Zwangsverschleppung und für den Verbleib der Flüchtlinge in Landshut. Der Bayerische Flüchtlingsrat, die Karawane für die Rechte von MigrantInnen und eine Landshuter Initiative sorgten sowohl für eine breite Mobilisierung unter der Landshuter Bevölkerung wie auch für eine Versorgung der Flüchtlinge mit Lebensmitteln. Nachdem zunächst von Seiten der Regierung von Niederbayern signalisiert wurde, diejenigen BewohnerInnen des Flüchtlingslagers in Landshut zu belassen, die aus therapeutischen oder anderen dringenden Gründen stark unter einer Verlegung zu leiden hätten, meldeten sich Privatpersonen und schließlich auch die Stadt Landshut mit Angeboten, alle Flüchtlinge bis zur Bezugsfertigkeit eines neuen Quartiers in Landshut zu beherbergen. Laut Bayerischem Flüchtlingsrat bleiben nun alle Flüchtlinge in Landshut.

Innenminister Herrmann von der CSU konnte den erfolgreichen Protest der Flüchtlinge nur schlecht verdauen und wetterte wie seine Parteikameradin Haderthauer gegen die Unterstützerinitiativen, diese seien "zwanghaft", hetzten die Bewohner auf uswusf....

Mehr Infos: www.fluechtlingsrat-bayern.de

 
region landshut
Flüchtlingen in Landshut droht Eilverfrachtung in Bayerischen Wald
von karl am 20.07.10

Im Eilverfahren will die niederbayerische Regierung 80 Flüchtlinge von Landshut nach Schöllnstein im Bayerischen Wald zwangsverlegen. Für die BewohnerInnnen des Holzbarackenlagers würde dies Aufgabe von Arbeit, Abbruch von Therapien, Behandlungen und Sozialkontakten bedeuten. Sie wehren sich dagegen, indem sie die Annahme des Verlegungsbescheids verweigern und ankündigen nicht in den Bus zu steigen, der sie Donnerstag vormittag in ein 100-Seelen-Dorf, 30km von Deggendorf entfernt, transportieren soll.

Da die Verlegungsbescheide mit den Essenspakten zugestellt werden sollten, mussten die Flüchtlinge auch diese ablehnen, d.h. sie haben faktisch einen Essenspaketeboykott begonnen. Eine Landshuter Initiative organisiert die Unterstützung dieses Boykotts und bittet DRINGEND sowohl um Geld- als auch um Sachspenden (sprich größere Mengen Lebensmittel), damit die Flüchtlinge mit Lebensmitteln versorgt werden können.

Wer spenden möchte, kann dies auf das Konto des Runden Tisch gegen Rechts tun:

M. Kroiss/Runder Tisch gegen Rechts
Kto.: 155 11 59
Blz.: 743 900 00
VR-Bank Landshut
Verwendungszweck: Flüchtlinge

Am Mittwoch, 21.7. findet um 15 Uhr eine Solidaritäts-Kundgebung vor der Regierung von Niederbayern mit anschliessender Demo vors Rathaus statt. Danach soll mit einer Dauermahnwache vor dem Rathaus um Unterstützung für die Flüchtlinge geworben werden.

Am Donnerstag, 22.7. sollen ab 7:30 früh Lastwagen das Hab und Gut und dann um 13.00 der Bus die BewohnerInnen unter Anwendung von Zwang und Gewalt in den Bayerischen Wald verfrachten. Der Bayerische Flüchtlingsrat und die Karawane fordern alle Menschen auf, der Abreise des leeren Busses beizuwohnen.

Mehr Infos: www.fluechtlingsrat-bayern.de

 
region landshut
Nach Hungerstreik nun Boykott der Essenspakete
von karl am 23.02.10

Der Hungerstreik von rund 20 Flüchtlingen in den Lagern Hauzenberg und Breitenberg im Landkreis Passau wurde vorerst ausgesetzt, nachdem die Forderungen auch durch Solidaritätsaktionen bekannt gemacht worden sind. Am Fr. den 12.2. demonstrierten z.B. in Passau über 120 Menschen ihre Solidarität mit den hungerstreikenden Flüchtlingen. Weiterhin verweigern die Flüchtlinge aber die Annahme der Essenspakete, die zentralen Forderungen bleiben bestehen:

  1. Recht auf Arbeit
  2. Bewegungsfreiheit innerhalb Bayerns statt Landkreisbeschränkung auf Landkreis Passau
  3. Bargeld statt Essenspakete

Außerdem fordern die Flüchtlinge eine Ende der Isolation in den entlegenen Ortschaften sowie der erzwungenen Unterbringung in Lagern.

Unterstützung ist nötig

Jetzt ist unsere Unterstützung gefragt, lassen wir die Flüchtlinge nicht alleine mit ihren Forderungen. Das „Passauer Bündnis für die Rechte der Flüchtlinge“, das die Streikunterstützung vor Ort organisiert, hält zur Zeit eine Notversorgung
der Flüchtlinge aufrecht. Das Bündnis versorgt sie sowohl mit Geld, damit sie sich eigenständig Lebensmittel kaufen können, als auch mit gespendetem Essen. Das Budget ist jedoch sehr knapp und reicht zur Zeit nur für kurze Zeit, um die Flüchtlinge mit genügend Nahrung zu versorgen.

Die Flüchtlinge in Hauzenberg und Breitenberg sind also DRINGEND auf Spenden angewiesen, damit sie ihren Streik weiter durchhalten können. Auch um weitere Lager, die sich dem Essenspaketeboykott anschließen wollen, unterstützen zu können, hat die Karawane München einen Essenspaketeboykottfonds eröffnet, für den ebenso gespendet werden kann.

Spenden für den allgemeinen Essenspaketeboykottfonds der Karawane München können an folgende Kontoverbindung gemacht werden. Das Geld geht zu 100% in die Essenspaketeboykotts, die Spende kann von der Steuer abgesetzt werden (bis 200 EUR reicht der Überweisungsbeleg, darüber bitte Adresse angeben)

Bayerischer Flüchtlingsrat
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 700 205 00
Konto Nr: 88 32 602
Verwendungszweck: Karawane/Essenspaketeboykott

Wer den Hauzenberger und Breitenberger Essenspaketeboykott direkt unterstützen will, kann auch an dieses Konto spenden:

ZAKK e.V.
Sparkasse Passau
BLZ: 740 500 00
Konto Nr: 240 298 596
Verwendungszweck: Flüchtlingsunterstützung

mehr infos auf www.carava.net und www.fluechtlingsrat-bayern.de

 
region landshut
90 Jahre Novemberrevolution im Infoladen
von koni am 09.11.08

Mit der heute fast vergessenen Revolution, die im November 1918 begann, beschäftigten sich die etwa 35 ZuhörerInnen, die vergangenen Samstag, den 8.11. in den Infoladen nach Landshut kamen.

Weiterlesen...
 
region landshut
Freundschaft mit Valjevo – eine Friedensgruppe aus Pfaffenhofen / Ilm
von karl am 20.12.02

In der benachbarten Kleinstadt Pfaffenhofen (Pfaffenhofen hat etwa 20.000 EinwohnerInnen) gibt es seit etwa drei Jahren eine sehr rührige Friedensgruppe, die auch humanitäre Hilfe leistet. Gegründet hat sich die Gruppe zur Zeit des NATO-Krieges gegen Jugoslawien. Derzeit führt der Verein ‚Freundschaft mit Valjevo‘ eine Unterschriften-Kampagne gegen eine deutsche Beteiligung am Krieg gegen den Irak durch. Bernd Duschner, einer der Aktiven des Vereins, sagte gegenüber AIZ, die ersten 500 Unterschriften unter einen offenen Brief an Gerhard Schröder seien bereits auf des Kanzlers Schreibtisch gelandet. Über 500 weitere Unterschriften sind bereits gesammelt. In diesem Brief wird der Kanzler „gebeten, Militärmaschinen Überflugrechte für den Krieg zu verweigern und eine Nutzung deutscher Militärischer Einrichtungen abzulehnen.“ Der Verein will damit die Kräfte in der Bundesregierung stärken, die sich dem Druck der US-Regierung widersetzen. Die Frage, ob er den deutschen Imperialismus für friedfertiger als den US-amerikanischen betrachte wird von Duschner verneint. In ihrer Argumentation gegen den Irak-Krieg bleibt der Verein allerdings sehr bürgerlich und zitiert Jimmy Carter und die amerikanische Bischofskonferenz als Kronzeugen der Kriegsgegner.

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 2

nächste termine

So. 5.2.12: Film: Die Mondverschwörung

In der Reihe "Der politische Film" zeigt die Infogruppe Rosenheim den aktuellen Kinofilm "Die Mondverschwörung"

Beginn: 19:00
Ort: Z, Rosenheim, Innstr. 45a

Weiterlesen...
 
Di. 7.2.12: «Wir können die Welt verändern!» - Aufstand für gerechte Bildung in Chile

Diskussion / Vortrag mit Camila Vallejo, Karol Cariola (Studierenden-Sprecherinnen) und Jorge Murua (Vertreter des Gewerkschaftsdachverbandes CUT)

Beginn: 19:00 Uhr
Ort: DGB-Haus, München, Schwanthalerstr. 64
Veranstalterin: GEW Bayern

Weiterlesen...
 
Do. 9.2.12: 10 Jahre Krieg in Afghanistan

 Es spricht die Frauenrechtlerin und Friedensaktivistin Malalai Joya aus Afghanistan. Der Vortrag ist in englisch und wird auf deutsch übersetzt.

Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Salzstadel, Landshut

Weiterlesen...
 
Do. 9.2.12: Hans Beimler: Im Mörderlager Dachau

Biographische Streiflicher aus dem Leben des Münchner Kommunisten mit Friedbert Mühldorfer, Herausgeber der Neuerscheinung "Hans Beimler: Im Mörderlager Dachau".

Beginn: 19:00
Ort: Z, Rosenheim, Innstr. 45a

Weiterlesen...
 
Mo. 13.2.12: Ungarn in der Krise - entsteht in Budapest ein faschistisches Regime?

Vortrag über die aktuelle Situation in Ungarn, anschl. Diskussion

Beginn: 19:30
Ort: Johanniscafé Dorfen, Johannisplatz
Veranstalterin: AG International Dorfen

Weiterlesen...
 
Sa. 18.2.12: Nationalismus

Tagesseminardes DGB-Bildungswerks Bayern mit Freerk Huisken

Zeit: 10:00 - 17:30
Ort: Gewerkschaftshaus München, Schwanthalerstr. 64

Weiterlesen...
 
So. 19.2.12: Über alles in der Welt - Esoterik und Leitkultur

Dr. Claudia Barth referiert über die die wichtigsten Aspekte esoterischer Ideologien

Beginn: 19:00
Ort: Z, Rosenheim, Innstr. 45a

Weiterlesen...
Wir haben 1 Gast online